Direkt zum Inhalt
Zeit
18:30 - 21:30 Uhr
Veranstalter
Friedrich-Schiller-Universität Jena
Ort
Campus
Adresse
Carl-Zeiss-Straße 3

Was haben Kunstwerke wie Gemälde aus dem Mittelalter mit dem heutigen Kino zu tun? Einblicke in die Forschung der deutschlandweit einzigartigen Studienkombination von Kunstgeschichte und Filmwissenschaft an der Friedrich-Schiller-Universität.

Filme zeigen Geschichte. Sie können uns helfen, uns in vergangene Epochen und deren Zeitgenossen hineinzuversetzen. Filme sind gleichzeitig Kunst. So wird es besonders spannend, wenn die Kunstform Film sich mit anderen Künsten befasst. Dabei beeinflussen Gemälde und Bewegtbilder sich gegenseitig. Doch wie genau geschieht das? 

Was hat zum Beispiel der Maler Hans Hohlbein mit dem Film „Elizabeth“ (1998) zu tun? Welche Einflüsse hatte die Kunstepoche Romantik auf die Neuverfilmung des Klassikers „Nosferatu“ von 2024? Wie werden moderne Ausstellungsprojekte wie die documenta ins Medium Film übersetzt? Und vor allem, wie wirkt das auf uns Zuschauende? 

Wie Gemälde von damals die Filmproduktionen von heute prägen, diskutieren wir anhand kurzer Filmausschnitte. Dabei erhaltet ihr Einblicke in die aktuelle Forschung und Lehre der deutschlandweit einzigartigen Kombination von Kunstgeschichte und Filmwissenschaft als Studiengang an der Friedrich-Schiller-Universität.

 

1. Vortragsreihe

18.30 Uhr: Mittelalter in „Elizabeth“ (1998)

18.50 Uhr: Um 1800 in „Nosferatu“ (2024)

19.10 Uhr: „documenta“ im Film 

 

2. Vortragsreihe

20.30 Uhr: Mittelalter in „Elizabeth“ (1998)

20.50 Uhr: Um 1800 in „Nosferatu“ (2024)

21.10 Uhr: „documenta“ im Film 

 

Standort