Kunst im Film
Filme zeigen Geschichte. Sie können uns helfen, uns in vergangene Epochen und deren Zeitgenossen hineinzuversetzen. Filme sind gleichzeitig Kunst. So wird es besonders spannend, wenn die Kunstform Film sich mit anderen Künsten befasst. Dabei beeinflussen Gemälde und Bewegtbilder sich gegenseitig. Doch wie genau geschieht das?
Was hat zum Beispiel der Maler Hans Hohlbein mit dem Film „Elizabeth“ (1998) zu tun? Welche Einflüsse hatte die Kunstepoche Romantik auf die Neuverfilmung des Klassikers „Nosferatu“ von 2024? Wie werden moderne Ausstellungsprojekte wie die documenta ins Medium Film übersetzt? Und vor allem, wie wirkt das auf uns Zuschauende?
Wie Gemälde von damals die Filmproduktionen von heute prägen, diskutieren wir anhand kurzer Filmausschnitte. Dabei erhaltet ihr Einblicke in die aktuelle Forschung und Lehre der deutschlandweit einzigartigen Kombination von Kunstgeschichte und Filmwissenschaft als Studiengang an der Friedrich-Schiller-Universität.
1. Vortragsreihe
18.30 Uhr: Mittelalter in „Elizabeth“ (1998)
18.50 Uhr: Um 1800 in „Nosferatu“ (2024)
19.10 Uhr: „documenta“ im Film
2. Vortragsreihe
20.30 Uhr: Mittelalter in „Elizabeth“ (1998)
20.50 Uhr: Um 1800 in „Nosferatu“ (2024)
21.10 Uhr: „documenta“ im Film