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Zeit
19:00 - 19:45 Uhr
Veranstalter
Max-Planck-Institut für Biogeochemie
Ort
07745 Jena
Adresse
Hans-Knöll-Str. 10

Häufigere Hitzewellen - alles eine Folge der globalen Erwärmung? Axel Kleidon erklärt die physikalischen Hintergründe verständlich für alle.

Mit dem Klimawandel nehmen Hitzewellen besonders stark zu. Dieses Phänomen lässt sich mit physikalischen Konzepten leicht nachvollziehen. Zentral dabei sind die Strahlungsflüsse von der Sonne und der Atmosphäre, die über die Energiebilanz der Erdoberfläche den Tagesgang der bodennahen Temperatur prägen. Mithilfe dieser Konzepte lässt sich die beobachtete Zunahme von Hitzewellen in Deutschland nachvollziehen.

Axel Kleidon leitet seit 2006 eine unabhängige Forschungsgruppe am Max-Planck-Institut für Biogeochemie. Er beschäftigt sich mit Energieumwandlungen im Erdsystem im Zusammenhang mit den Gesetzen der Thermodynamik. Ein wichtiges Anliegen ist ihm, seine Forschungsergebnisse in Interviews, Übersichtsartikeln und Filmbeiträgen der breiten Öffentlichkeit nahe zu bringen.

 
Bild
Thermoter im Sand zeigt 40°Celsius

Hitzesommer

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