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Strom für die Dunkelflaute: Redox-Flow-Batterien in Wind- und Solarparks

 
Zeit
18:30 - 19:00 Uhr
Veranstalter
Friedrich-Schiller-Universität Jena und Helmholtz-Institut Jena
Ort
Jena
Adresse
Lessingstraße 12-14, Seminarraum EG

„Dunkelflaute“ – so nennt man es, wenn Sonne und Wind gleichzeitig Pause machen. Wir besprechen, wie man auch unter diesen Bedingungen Strom aus erneuerbaren Energien nutzen kann und welche Rolle Redox-Flow-Batterien dabei spielen können.

Seit 2023 erzeugt Deutschland deutlich mehr als die Hälfte seines Stroms aus erneuerbaren Energien – Tendenz weiter steigend. Damit wir Strom aus erneuerbaren Energien auch nachts oder während einer Dunkelflaute nutzen können, müssen wir den Strom in Zeiten von überschüssigem Sonnenschein und Wind zwischenspeichern.  Dazu benötigen wir wiederaufladbare Batterien, von denen die Lithium-Ionen-Batterie heute die wohl bekannteste und die am weitesten verbreitete Technologie ist. Wir finden diese in unseren Smartphones, unseren Akkustaubsaugern oder anderen Haushaltshelfern und zunehmend auch in unseren Autos. Also überall dort, wo wir Strom fernab einer Steckdose benötigen. Aber sind Lithium-Ionen-Batterie auch die beste Speichertechnologie, um den Strom ganzer Wind- und Solarparks zu speichern? Eine weniger bekannte, aber sehr vielversprechende Alternative für diese Anwendung ist die Redox-Flow-Batterie. Wie diese funktioniert, was sie besonders macht und wie sie uns bei der Energiewende helfen kann, schauen wir uns in diesem Vortrag gemeinsam und leicht verständlich an.

Hinweis
Wiederholung um 20:30 - 21:00
 

Standort


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