Personenbezogene Gesundheitsdaten enthalten oft sensible und schützenswerte Informationen und sind für Wissenschaft und Industrie daher meist nicht zugänglich. Für die Erforschung von Krankheiten und die Entwicklung neuer Medikamente und Medizingeräte sind diese Daten jedoch unerlässlich. Wir wollen erklären wie dieser Widerspruch aufgelöst werden kann und welche Chancen und Risiken die Nutzung von Gesundheitsdaten für Patient:innen mit sich bringt. Das Projekt AVATAR-Transfer beschäftigt sich mit der Nutzbarmachung sensibler Gesundheitsdaten durch Anonymisierung und informiert rund um die Themen Datennutzung und Datenschutz im Gesundheitswesen und der Medizin. Bereits seit dem Vorgängerprojekt AVATAR sind hier seit über 3 Jahren überwiegend regionale Partner aus Medizin, Wissenschaft, Wirtschaft und IT-Recht tätig. Koordiniert wird das AVATAR-Transferprojekt vom InfectoGnostics Forschungscampus Jena e.V. und dem Campuspartner Navimatix GmbH.